lunes, 7 de diciembre de 2009

Im Levante vervielfachen sich die Infrastrukturen und die Zerstörung des Gebietes

Diese Woche hat das Consell Insular den Plan de Carreteras (Strassenbauplan) verabschiedet. In diesem Plan ist die Verbreiterung bzw. Verdoppelung der Strasse Manacor – San Lorenzo geplant. In den letzten Berichtigungen des Planes wurde lediglich der Name der Schnellstrasse für die Verbreiterung , geändert.

Der Zug von Manacor nach San Lorenzo ist weiterhin im Ausschreibungssprozess , obwohl es einige verwaltungstechnische Trübungen des Prozesses zu beklagen gibt.

Das heisst kurzum, dass es im Levante de Mallorca innerhalb kürzester Zeit eine Vervielfachung der Infrastrukturen gibt , zu einem grossen Teil an Kilometern der Schnellstrasse zwischen Manacor und San Lorenzo und parallel dazu der Zug , beide ziehen zwischen zwei Landstrichen einen Graben und machen Tausende von Quadratmetern ländlicher Fläche unbrauchbar .

Die Vereinigung Alternativa al Tren bekundet wiederholt ihr Uneinverständnis für diese destruktive Agression und Zerstörung der Landschaft. Die Vereinigung meint, dass es möglich ist einen Transportplan zu entwickeln der darauf basiert die vorhandenen Infrastrukturen zu nutzen , die mit dem Auto wettbewerbsfähig sind und das es nicht nötig ist noch mehr ländliches Gebiet zu zerstören und um einen guten, effektiven öffentlichen Nahverkehr zu gewährleisten.

domingo, 1 de noviembre de 2009

Keinen Zug und keine neuen Strassen

Die Vereinigung Alternativa al Tren – Netzwerk Mobilität Llevant positioniert sich gegen die Autobahn (autovía) zwischen Manacor und San Lorenzo , die im in dem Strassenplan (Plan de carreteras del Consell Insular de Mallorca ) ausgeschrieben wurde .

Die Vereingung gibt zu bedenken, dass keine neuen Infrastrukturen nötig sind, die das ländliche Gebiet zerstören , einen riesigen Umweltschaden verursachen und die Durchgängigkeit der Landschaft für Wanderer, Fussgänger und Fahrradfahrer verhindern. Sowie der Zug als auch die Autobahn verusachen diesen Umweltschaden und gefährden die Existenz der landwirtschaftlich genutzten Fincas.

Die Vereinigung Alternativa al Tren möchte, dass die balearische Regierung auf einen öffentlichen Nahverkehr setzt der effizient ist, die vorhandenen Infrastrukturen optimal nutzt und wettbewerbsfähig mit dem Auto ist, d.h. das Auto ersetzen kann. Die Strassen des Llevant sind nicht überfüllt, dies spricht für den Einsatz von Autobussen.

Man sieht, dass der geplante Zug kein ausreichendes öffentliches Verkehrsmittel sein kann, wenn der Inselrat Mallorcas ( Consell Insular de Mallorca ) es für notwendig erachtet eine Autobahn (Autovía) zwischen Manacor und San Lorenzo zu planen.

sábado, 17 de octubre de 2009

Die Vereinigung Alternativa al Tren fordert den Präsidenten der Balearen auf das Zugprojekt zu stoppen bis die Globalität der Strecke des Levante gekl

Die Vereinigung Alternativa al Tren – Mobilitätsnetzwerk des Levante hat den Schienentransportplan der balearischen Inseln (Plan de transportes ferroviarios de las Islas Baleares), das Projekt der Wiedereröffnung der Bahnlinie Manacor – Artà, das Umweltverträglichkeitsgutachen sowie die Gesetze des Schienenverkehrs geprüft und hat Kenntnis über alle laufenden Informationen den Schienenverkehr Mallorcas betreffend.
Nach der Prüfung der gesamten Informationen , denkt die Vereinigung das die Verwirklichung dieses Projekts eine politische Verantwortungslosigkeit darstellt die die Zukunft des gesamten öffentlichen Nahverkehrs Mallorcas belastet , zudem unverhältnismässiger Verbrauch an ländlichem Gebiet zu Buche schlägt.

Für diese und die folgenden Gründe , fordert die Vereinigung den Präsidenten der Balearen auf , die Notwendigkeit und Priorität der Wiedereröffnung und Errichtung der Bahnstrecke zu prüfen. Wenn er am Ende zu dem Schluss gekommen sein sollte der Bahnlinie mit der niedrigsten Nachfrage Mallorcas, Priorität zu geben , muss er dafür sorgen, dass die Bauarbeiten nicht begonnen werden bevor, die Streckenführung innerhalb Manacors geklärt ist , sowie die Streckenführung nach Porto Cristo und Cala Ratjada. Das heisst, wir verlangen von dem Präsidenten der Balearen , nicht mit den Enteignungsverfahren fortzufahren, nicht mit den Bauarbeiten zu beginnen bis nicht alles Notwendigkeiten der gesamten Levantestrecke (Manacor – Artà- Cala Ratjada y Porto Cristo) geklärt sind , auch wenn das Projekt in verschiedenen Phasen ausgeführt werden soll .
Ausserdem (nach der Bekanntgabe der Haushaltsplans der Zentralregierung ), ist offensichtlich , dass nicht genügend Geldmittel vorhanden sind um dieses Projekt zu finanzieren , auch wenn die Abkommen unterzeichnet wurden.
Ein weiteres Thema was uns sehr beunruhigt ist, dass wenn mit den Bauarbeiten begonnen würde ohne dass die Finanzierung gewährleistet ist, werden die Bauarbeiten gestoppt und das gesamte Projekt ausgesetzt. Das heisst es wurde schon enteignet und die ländlichen Gebiete würden zerstört liegen gelassen.und vernachlässigt werden.
Weiterhin beunruhigend ist das die Bauarbeiten in begonnen werden sollten ohne dass 3 massgebliche Punkte der Streckenführung geklärt sind:

1.Die Verbindung zum aktuellen Bahnhof in Manacor
2.Die Streckenführung der hypothetischen Zuges nach Porto Cristo aus Son Carrió heraus. Das Vorhaben , eine weitere Strecke vom Ortskern Son Carriós bis Porto Cristo zu errichten ,ist nicht ans Licht gekommen bis im Juli 2009 die modifizierten Pläne des Projekts veröffentlicht wurden .
3.Die Verlängerung nach Cala Ratjada, die sich im Studium befindet.




Solange diese Punkte nicht geklärt sind , bedarf es keinerlei Notwendigkeit mit den Bauarbeiten zu beginnen.

1.Wenn nicht klar ist wie der Streckenverlauf durch Manacor geführt werden soll, heisst das dass ein provisorischer Bahnhof errichtet werden müsste um ihn dann nach Klärung woanders zu errichten und die vorhergehenden Bauarbeiten müssten rückgängig gemacht werden.
2.Wenn die Werkstätten in Son Carrió errichtet werden sollen ohne dass eine genaue und strengste Prüfung des Streckenverlaufs nach Porto Cristo gibt,(vorausgesetzt die Consejería de Movilidad setzt voraus dass es der einzige Grund ist, die Werkstätten dort zu errichten), kann es sein, dass die zukünftigen Studien bestimmem wo die Zugstrecke aus Manacor nach Porto Cristo herausführt. Das hiesse , das man dann neue Werkstätten in Manacor errichten müsste. Mit doppelter Kostenbelastung.
3.Wenn die Streckenführung nach Cala Ratjada nicht geklärt ist, nicht von wo aus sie beginnt, ist es nicht möglich die genauen Standorte für den Bahnhof und auch die Werkstätten in Artá zu bestimmen (sie sind auch nicht am gleichen Standort geplant). Der Streckenverlauf nach Cala Ratjada, könnte auch vom alten Bahnschienen innerhalb Artás ausgehen, dass heisst wieder , eine komplette Neuplanung und zusätzliche Kosten.

Alternativvorschlag


Angesichts aller Gründe die zeigen, dass der Zug nach Artá ein realitätsfremdes Projekt ist, mit Mangel an Strenge bei Projektierung und Gestaltung , setzt die Vereinigung Alternativa al Tren auf ein Busnetz , was eine maximale Deckung gewährleistet und eine Errichtung weiterer Infrastruckturen verbietet.Wir schlagen vor die alte Bahnstrecke in Vias Verdes (www.viasverdes.com) “Grüne Wege” umzuwandeln und die Bahnhöfe zu restaurieren um sie als Servicestandorte für einen Alternativtourismus zu nutzen. Die “Vias Verdes” würden Bestandteil dieses alternativen Tourismus in der Comarca des Levante sein und könnten die Nachfrage an Tourismus , vorallem ausserhalb der Hauptsaison, steigern.

miércoles, 7 de octubre de 2009

Ist das Geld vorhanden um den Zug des Llevant zu bezahlen ?

In dem staatlichen Haushaltsplan für 2010 werden nur 25 Millonen Euro für Bahnprojekte auf den Balearen gewährt .

Am 29. September 2009 präsentierten der Generaldirektor von Mobilidad , Antonio Verger und der Geschäftsführer von SFM (Serveis ferroviarios de Mallorca) das Projekt des Zuges (Tren – Tram) von Manacor nach Artà , den Gemeindeämtern von Artà, Sant Llorenç und Son Servera. Sie präsentierten das Projekt nicht in Manacor, weil die Verbindung in die Innenstadt zum Bahnhof der Hauptstadt des Llevant noch nicht geklärt ist und somit dass Projekt keine Verbindung zur gegenwärtigen Zuglinie besitzt.

Das Projekt , so wurde es bekanntgegeben , ist mit 102 Millonen Euro veranschlagt. Am gleichen Tag wurden der staatliche Haushaltsplan für 2010 veröffentlicht und die spanische Regierung gewährt nur 25 Millionen Euro für Investitionen in die balearischen Zugprojekte .

Wir erinnern daran, dass im Februar 2009 zwischen den Balearen und Madrid , ein Abkommen unterschrieben wurde in dem fast 444 Millonen Euro Mittel für den Schienenverkehr für die Jahre 2009-2011 bereitgestellt werden sollten, von denen 25 Millonen Euro bereits im Jahr 2009 geflossen sind . Die Überweisungen der folgenden Jahre sollten nach Projekt und vorliegenden Kostenvoranschlägen realisiert werden. Aber trotzdem wurde ein Projekt für 102 Millionen Euro vorgestellt obwohl Madrid nur 25 Millionen Euro bereitstellt

Nach der Information von Bartomeu Gual , Geschäftsführer der Serveis Ferroviaris de Mallorca (SFM) wurde gleichzeitig die Elektrifizierung der Zuglinie Palma-Inca für einen Monat ausgeschrieben Diese Projekt wird in zwei Phasen realisiert. Erst beginnt man mit der Elektrifizierung zwischen Palma und Son Rullan , mit einem Kostenvoranschlag von 4,5 Millonen Euro und einen Monat später werden die Bauarbeiten der zweiten Phase begonnen, zwischen Son Rullan-s´Enllaç, 30 Kilometer und 36 Millonen Euro Investition .

Wir erinnern daran, dass die Vereinigung Alternativa al Tren nicht für die Wiedereinsetzung der Bahnlinie Manacor nach Artà ist, weil sie nicht die Probleme des öffentlichen Nahverkehrs der 20 Ortschaften der Comarca de Llevant löst , sondern eine doppelten öffentlichen Transportverkehr für die gleiche Zone verursacht und neue Infrastrukturen zu errichten bedeutet eine gravierende, permanente nicht umkehrbare Umweltzerstörung .Die Vereinigung beantragt ein umfangreiches Busnetz was die Ortschaften mit dem intermodalen Bahnhof von Manacor verbindet und die Umwandlung der alten Bahntrasse in Vias Verdes (grüne Wege) einer Alternativform des Tourismus .

Referenzen:

Diario de Mallorca: Die Regierung beginnt die Bauarbeiten der Zugstrecke Manacor-Artà in drei Abschnitten auf ein Mal. Die Enteigneten bekommen 70% der Entschädigungen im Novemberones en noviembre, dentro de un proyecto que costará 108 millones.

Dbalears: El tren tram arribarà poble a poble el 2010 Die Bauarbeiten für den zukünftigen Zug von Manacor nach Artá kosten 102.039.000 Euros und werden in wenigen Tagen ausgeschrieben. Die Enteignungen werden sofort ausgezahlt

Ultima Hora: Die Bauarbeiten für den Zug nach Artá beginnen in 2010, anfänglich ohne Verbindung mit der Zuglinie nach Palma . Das Projekt wird in allen Ortschaften gleichermassen begonnen und SFM versichert, dass der Konflikt mit Manacor aus dem Weg geräumt wird.


Resulotion vom 19 . Januar 2009, der Generaldirektion des Schienenverkehrs bezüglich des Abkommens zwischen der Administración General del Estado (Staatliche Verwaltung ) und der Comunidad Autónoma de las Illes Balears en materia de ferrocarril (Autonomen Region der Balearen / Mittel für Schienenverkehr)








Staatlicher Haushalt für 2010

domingo, 27 de septiembre de 2009

Sie wollen die Bahnlinie mit dem grössten Bedarf einstellen und dafür die mit dem niedrigsten Bedarf eröffnen

Die Consejería de Movilidad widerspricht sich:

Vergangene Woche hat die Consejería de Movilidad eingeräumt die U-Bahn in Palma im Sommer einzustellen , um der Wirtschaftskrise Widerstand zu leisten, begründet wurde es damit, dass die Anzahl der Benutzer sehr begrenzt sei.

Am 29. Dezember 2008, zeigte Antoni Verger, Generaldirektor von Movilidad an, die U-Bahn von Palma sei nicht nachhaltig, weil sie nur 2 Millonen Benutzer im Jahr transportieren würde, sie benötigten aber 20 Millonen jährlich um den Betrieb aufrecht zu erhalten.

Die gleichen Mitglieder der balearischen Regierung haben aber keinerlei Zweifel um die Wiedereröffnung der Bahnline nach Artá voranzutreiben , die Bahnlinie , die nach dem Schienenverkehrtransportplan der balearischen Inseln nicht einmal 500.000 erreichen kann.

Wenn die U-Bahn die Saisonalität besitzt, weil im Sommer keine Studenten zur Universität fahren, wie kann die Linie nach Artá , die nicht die Turistenorte erreicht, die Saisonalität im Winter besitzen wo es viel weniger Touristen in der Zone des Llevant gibt.

Die Vereingung Alternativa al Tren möchte auf die Widersprüche der Consejería de Movilidad hinweisen. Es ist unangemessen dass dieselben Leute die mit damit argumentieren, dass eine Bahnlinien mit 2 Millionen Fahrgästen nicht nachhaltig sei, wo hingegen eine Bahnlinie wiedereröffnet werden soll, die nach den Zahlen des Schienentransportplans nur 500.000 Fahräste transportieren soll (reale Busfahrgastzahlen jährlich 35.000).

Sie wollen die Bahnlinie mit dem grössten Bedarf einstellen und dafür die mit dem niedrigsten Bedarf eröffnen

Die Consejería de Movilidad widerspricht sich:

Vergangene Woche hat die Consejería de Movilidad eingeräumt die U-Bahn in Palma im Sommer einzustellen , um der Wirtschaftskrise Widerstand zu leisten, begründet wurde es damit, dass die Anzahl der Benutzer sehr begrenzt sei.

Am 29. Dezember 2008, zeigte Antoni Verger, Generaldirektor von Movilidad an, die U-Bahn von Palma sei nicht nachhaltig, weil sie nur 2 Millonen Benutzer im Jahr transportieren würde, sie benötigten aber 20 Millonen jährlich um den Betrieb aufrecht zu erhalten.

Die gleichen Mitglieder der balearischen Regierung haben aber keinerlei Zweifel um die Wiedereröffnung der Bahnline nach Artá voranzutreiben , die Bahnlinie , die nach dem Schienenverkehrtransportplan der balearischen Inseln nicht einmal 500.000 erreichen kann.

Wenn die U-Bahn die Saisonalität besitzt, weil im Sommer keine Studenten zur Universität fahren, wie kann die Linie nach Artá , die nicht die Turistenorte erreicht, die Saisonalität im Winter besitzen wo es viel weniger Touristen in der Zone des Llevant gibt.

Die Vereingung Alternativa al Tren möchte auf die Widersprüche der Consejería de Movilidad hinweisen. Es ist unangemessen dass dieselben Leute die mit damit argumentieren, dass eine Bahnlinien mit 2 Millionen Fahrgästen nicht nachhaltig sei, wo hingegen eine Bahnlinie wiedereröffnet werden soll, die nach den Zahlen des Schienentransportplans nur 500.000 Fahräste transportieren soll (reale Busfahrgastzahlen jährlich 35.000).

Sie wollen die Bahnlinie mit dem grössten Bedarf einstellen und dafür die mit dem niedrigsten Bedarf eröffnen

Die Consejería de Movilidad widerspricht sich:

Vergangene Woche hat die Consejería de Movilidad eingeräumt die U-Bahn in Palma im Sommer einzustellen , um der Wirtschaftskrise Widerstand zu leisten, begründet wurde es damit, dass die Anzahl der Benutzer sehr begrenzt sei.

Am 29. Dezember 2008, zeigte Antoni Verger, Generaldirektor von Movilidad an, die U-Bahn von Palma sei nicht nachhaltig, weil sie nur 2 Millonen Benutzer im Jahr transportieren würde, sie benötigten aber 20 Millonen jährlich um den Betrieb aufrecht zu erhalten.

Die gleichen Mitglieder der balearischen Regierung haben aber keinerlei Zweifel um die Wiedereröffnung der Bahnline nach Artá voranzutreiben , die Bahnlinie , die nach dem Schienenverkehrtransportplan der balearischen Inseln nicht einmal 500.000 erreichen kann.

Wenn die U-Bahn die Saisonalität besitzt, weil im Sommer keine Studenten zur Universität fahren, wie kann die Linie nach Artá , die nicht die Turistenorte erreicht, die Saisonalität im Winter besitzen wo es viel weniger Touristen in der Zone des Llevant gibt.

Die Vereingung Alternativa al Tren möchte auf die Widersprüche der Consejería de Movilidad hinweisen. Es ist unangemessen dass dieselben Leute die mit damit argumentieren, dass eine Bahnlinien mit 2 Millionen Fahrgästen nicht nachhaltig sei, wo hingegen eine Bahnlinie wiedereröffnet werden soll, die nach den Zahlen des Schienentransportplans nur 500.000 Fahräste transportieren soll (reale Busfahrgastzahlen jährlich 35.000).

Sie wollen die Bahnlinie mit dem grössten Bedarf einstellen und dafür die mit dem niedrigsten Bedarf eröffnen

Die Consejería de Movilidad widerspricht sich:

Vergangene Woche hat die Consejería de Movilidad eingeräumt die U-Bahn in Palma im Sommer einzustellen , um der Wirtschaftskrise Widerstand zu leisten, begründet wurde es damit, dass die Anzahl der Benutzer sehr begrenzt sei.

Am 29. Dezember 2008, zeigte Antoni Verger, Generaldirektor von Movilidad an, die U-Bahn von Palma sei nicht nachhaltig, weil sie nur 2 Millonen Benutzer im Jahr transportieren würde, sie benötigten aber 20 Millonen jährlich um den Betrieb aufrecht zu erhalten.

Die gleichen Mitglieder der balearischen Regierung haben aber keinerlei Zweifel um die Wiedereröffnung der Bahnline nach Artá voranzutreiben , die Bahnlinie , die nach dem Schienenverkehrtransportplan der balearischen Inseln nicht einmal 500.000 erreichen kann.

Wenn die U-Bahn die Saisonalität besitzt, weil im Sommer keine Studenten zur Universität fahren, wie kann die Linie nach Artá , die nicht die Turistenorte erreicht, die Saisonalität im Winter besitzen wo es viel weniger Touristen in der Zone des Llevant gibt.

Die Vereingung Alternativa al Tren möchte auf die Widersprüche der Consejería de Movilidad hinweisen. Es ist unangemessen dass dieselben Leute die mit damit argumentieren, dass eine Bahnlinien mit 2 Millionen Fahrgästen nicht nachhaltig sei, wo hingegen eine Bahnlinie wiedereröffnet werden soll, die nach den Zahlen des Schienentransportplans nur 500.000 Fahräste transportieren soll (reale Busfahrgastzahlen jährlich 35.000).

Sie wollen die Bahnlinie mit dem grössten Bedarf einstellen und dafür die mit dem niedrigsten Bedarf eröffnen

Die Consejería de Movilidad widerspricht sich:

Vergangene Woche hat die Consejería de Movilidad eingeräumt die U-Bahn in Palma im Sommer einzustellen , um der Wirtschaftskrise Widerstand zu leisten, begründet wurde es damit, dass die Anzahl der Benutzer sehr begrenzt sei.

Am 29. Dezember 2008, zeigte Antoni Verger, Generaldirektor von Movilidad an, die U-Bahn von Palma sei nicht nachhaltig, weil sie nur 2 Millonen Benutzer im Jahr transportieren würde, sie benötigten aber 20 Millonen jährlich um den Betrieb aufrecht zu erhalten.

Die gleichen Mitglieder der balearischen Regierung haben aber keinerlei Zweifel um die Wiedereröffnung der Bahnline nach Artá voranzutreiben , die Bahnlinie , die nach dem Schienenverkehrtransportplan der balearischen Inseln nicht einmal 500.000 erreichen kann.

Wenn die U-Bahn die Saisonalität besitzt, weil im Sommer keine Studenten zur Universität fahren, wie kann die Linie nach Artá , die nicht die Turistenorte erreicht, die Saisonalität im Winter besitzen wo es viel weniger Touristen in der Zone des Llevant gibt.

Die Vereingung Alternativa al Tren möchte auf die Widersprüche der Consejería de Movilidad hinweisen. Es ist unangemessen dass dieselben Leute die mit damit argumentieren, dass eine Bahnlinien mit 2 Millionen Fahrgästen nicht nachhaltig sei, wo hingegen eine Bahnlinie wiedereröffnet werden soll, die nach den Zahlen des Schienentransportplans nur 500.000 Fahräste transportieren soll (reale Busfahrgastzahlen jährlich 35.000).

Sie wollen die Bahnlinie mit dem grössten Bedarf einstellen und dafür die mit dem niedrigsten Bedarf eröffnen

Die Consejería de Movilidad widerspricht sich:

Vergangene Woche hat die Consejería de Movilidad eingeräumt die U-Bahn in Palma im Sommer einzustellen , um der Wirtschaftskrise Widerstand zu leisten, begründet wurde es damit, dass die Anzahl der Benutzer sehr begrenzt sei.

Am 29. Dezember 2008, zeigte Antoni Verger, Generaldirektor von Movilidad an, die U-Bahn von Palma sei nicht nachhaltig, weil sie nur 2 Millonen Benutzer im Jahr transportieren würde, sie benötigten aber 20 Millonen jährlich um den Betrieb aufrecht zu erhalten.

Die gleichen Mitglieder der balearischen Regierung haben aber keinerlei Zweifel um die Wiedereröffnung der Bahnline nach Artá voranzutreiben , die Bahnlinie , die nach dem Schienenverkehrtransportplan der balearischen Inseln nicht einmal 500.000 erreichen kann.

Wenn die U-Bahn die Saisonalität besitzt, weil im Sommer keine Studenten zur Universität fahren, wie kann die Linie nach Artá , die nicht die Turistenorte erreicht, die Saisonalität im Winter besitzen wo es viel weniger Touristen in der Zone des Llevant gibt.

Die Vereingung Alternativa al Tren möchte auf die Widersprüche der Consejería de Movilidad hinweisen. Es ist unangemessen dass dieselben Leute die mit damit argumentieren, dass eine Bahnlinien mit 2 Millionen Fahrgästen nicht nachhaltig sei, wo hingegen eine Bahnlinie wiedereröffnet werden soll, die nach den Zahlen des Schienentransportplans nur 500.000 Fahräste transportieren soll (reale Busfahrgastzahlen jährlich 35.000).

Sie wollen die Bahnlinie mit dem grössten Bedarf einstellen und dafür die mit dem niedrigsten Bedarf eröffnen

Die Consejería de Movilidad widerspricht sich:

Vergangene Woche hat die Consejería de Movilidad eingeräumt die U-Bahn in Palma im Sommer einzustellen , um der Wirtschaftskrise Widerstand zu leisten, begründet wurde es damit, dass die Anzahl der Benutzer sehr begrenzt sei.

Am 29. Dezember 2008, zeigte Antoni Verger, Generaldirektor von Movilidad an, die U-Bahn von Palma sei nicht nachhaltig, weil sie nur 2 Millonen Benutzer im Jahr transportieren würde, sie benötigten aber 20 Millonen jährlich um den Betrieb aufrecht zu erhalten.

Die gleichen Mitglieder der balearischen Regierung haben aber keinerlei Zweifel um die Wiedereröffnung der Bahnline nach Artá voranzutreiben , die Bahnlinie , die nach dem Schienenverkehrtransportplan der balearischen Inseln nicht einmal 500.000 erreichen kann.

Wenn die U-Bahn die Saisonalität besitzt, weil im Sommer keine Studenten zur Universität fahren, wie kann die Linie nach Artá , die nicht die Turistenorte erreicht, die Saisonalität im Winter besitzen wo es viel weniger Touristen in der Zone des Llevant gibt.

Die Vereingung Alternativa al Tren möchte auf die Widersprüche der Consejería de Movilidad hinweisen. Es ist unangemessen dass dieselben Leute die mit damit argumentieren, dass eine Bahnlinien mit 2 Millionen Fahrgästen nicht nachhaltig sei, wo hingegen eine Bahnlinie wiedereröffnet werden soll, die nach den Zahlen des Schienentransportplans nur 500.000 Fahräste transportieren soll (reale Busfahrgastzahlen jährlich 35.000).

martes, 22 de septiembre de 2009

Der Zug Manacor – Artá löst nicht die Probleme von AUMASA und er verringert auch nicht den Verkehr auf den Strassen Mallorcas

Nur 5 von 28 Buslinien könnten durch den Zug ersetzt werden

Das bedeutet der duale Modus von Bus und Zug müsste aufrecht erhalten werden


In der Grafik kann man den Busplan der Linien 400 erkennen mit der projektierten Bahnlinie (rot gestrichelt) . Die Informationen der Grafik sind folgender Quelle entnommen: http://www.caib.es/sacmicrofront/contenido.do?idsite=330&cont=8801


Nur 5 von 28 Buslinien (nicht alle dargestellt) könnten durch den projektierten Zug ersetzt werden und dies auch nur parziell (teilweise) Die Linien L431, L432 y L433 befördern insgesamt 85.000 Fahrgäste jährlich (Information : Consorci de Transports de Mallorca).Deshalb ist die Effizienz des Zuges sehr limitiert. Eine Adaption und Modernisierung des Busflotte hat eine weitaus bessere Ökobilanz als der Zug.

Man kann aus der Grafik erkennen , dass selbst wenn Millionen von Euros für das Zugprojekt ausgegeben würden, die Weiterführung und der Unterhalt des Buslinien von AUMASA unausweichlich wären. Dies , wiederum beinhaltet doppelte Kosten des Unterhalts von Zug und Bus.


Irreale hypothetische Daten des Gebrauchs des Zuges im Vergleich zum Bus



Die moderate Hypothese des Bedarfs an öffenlichem Nachverkehr des Zuges Manacor a Cala Ratjada im Jahr 2001 waren 448.665 Fahrgäste (Pla de transports Ferroviaris), die Realität zeigt , dass die Buslinie L431 (Bahnhof SFM Manacor – Sant Llorenç – Artà – Capdepera – Cala Ratjada) im Jahr 2008 nur insgesamt 34.505 Fahrgäste befördert hat. Das ist ein Durchschnitt von 94,28 Fahrgästen täglich . Die Buslinie L432 (Bahnhof SFM Manacor – Sant Llorenç – Son Servera Cala Millor – Cala Bona) transportierte 21.373 Fahrgäste im Jahr 2008 (Die Daten wurden erstellt vom Consorci de Transports de Mallorca período 26/01/08 – 31/12/08 vom 13. Juli 2009, núm. salida 596/2009) Busverkehr incl. Cala Ratjada und Cala Millor



Fahrgäste

Geschätzte Fahrgastzahlen ZUG (Manacor – Sant Llorenç – Son Carrió – Sa Coma – Cala Millor – Cala Bona – Son Servera Artà

Reale Fahrgastzahlen BUS 2008


448665


L431 (Estació SFM Manacor – Sant Llorenç – Artà – Capdepera – Cala Ratjada)


34505

L432 (Estació SFM Manacor – Sant Llorenç – Son Servera Cala Millor – Cala Bona)


21373

TOTAL

448665

55878


Wenn die Schätzung der Nachfrage des Zugverkehrs 2001 wahr wäre, würde davon ausgegangen werden, dass die Einführung der Eisenbahn in den Llevant von Mallorca als Busersatz , die Nachfrage ein öffentliches Verkehrsmittel zu benutzen um 802% erhöhen würde. Diese Schätzung ist sehr unrealistisch.


Busplan Llevant (Sommerfahrplan) Linien 400 mit Eintragung der neuen Bahnlinie rot gepunktet eingetragen

Entnommen: http://www.caib.es/sacmicrofront/contenido.do?idsite=330&cont=8801


Nur 5 von 28 Buslinien (nicht alle dargestellt) werden von der Bahn ersetzt - und das nur teilweise( 5 Linien transportieren 85.000 Fahrgäste jährlich (info: CTM Palma) . Der Ersatz durch die Bahn bringt zudem keinerlei ökologischen Vorteil gegenüber Bussen.

Siehe dazu auch http://www.upi-institut.de/upi34.htm .





domingo, 23 de agosto de 2009

Ist es vielleicht wegen einer kognitiven Dissonanz, dass Abgesandte der Regierung wieder nach Allicante fahren um sich nach Zügen zu erkundigen ?

Nach der Information verschiedener Medienberichterstatter, besuchten Abgesandte der Conselleria de Mobilitat und SFM (Serveis Ferrocarriles Mallorca) am 18. August 2009 Alicante (Mercado - Benidorm) um sich über die dortigen im Einsatz befindlichen Züge zu infomieren, so berichtet die Europa Press und Mallorca Confidencial.

Am 29. März 2009 informierte die Zeitung Diario de Mallorca dass die Bürgermeister des Levante , begleitet von Mitgliedern der Conselleria de Mobilitat nach Alicante reisten um an der Präsentation des Tren – Tram , teilzunehmen.

Die Regierung hat bereits bekanntgegeben, dass sie den Kauf von 6 Zügen für 26 Mio. Euros vorsieht . Warum jetzt nochmals Alicante reisen? Ist es vielleicht kongitive Dissonanz? Es gibt die Tendenz das betroffene Personen unbewusst reagieren um die Dissonanz zu reduzieren und ein Gleichgewicht wiederherzustellen. Aktuelle Forschungen belegen, dass die Dissonanz ein ernsthaftes Hindernis darstellen kann , entsprechende Entscheidungen zu treffen. Denn es wird ein seltsamer Mechanismus ausgelöst: wer daran leidet klammert sich an seine erste Entscheidung und umgeht, minimiert oder manipuliert , bestreitet alles , um den inneren Konflikt und die Dissonanz zu verringern. Oder wer hat 6 Züge gekauft ohne im Besitz eines entsprechenden Ausführungsplans für das gesamte Zugprojekt zu sein ?

SFM hat die Linie 1 Mercado – Benidorn von Alicante besucht . Diese Linie ist 44 km lang und verfügt über 14 Haltestellen. Sie vereint den Flughafen-Alicante-Benidorm-Altea. Die Werkstätten stehen neben der Autobahn AP-7, eine Achse die die gesamte Mittelmeerküste (costa mediterránea) verbindet . Von der französischen Grenze (Francia) bis Algeciras.

Es sei daran erinnert, dass die Zugstrecke des Levante 33 km lang ist und 5 Haltestellen hat und das Werkstätten in Son Carrió gebaut werden sollen, ein ländlichen kleinen Gemeinde , ohne Hauptverkersstrasse und um an diese Werkstätten heranfahren zu können muss die einzige Strasse des Dorfes überquert werden , genau vor einer Schule.

Weiterhin will dieses pharaonische Projekt Artá und Cala Ratjada in unkontrollierte, ausschweifende Beton- und Zementkonstruktionen verwandeln , so wie es ringsherum in Benidorm der Fall ist.

miércoles, 19 de agosto de 2009

Die Entscheidung die Zugstrecke Manacor – Artà zu bauen oder basiert auf einer Studie die nur im Raum Palma – Inca realisiert wurde.

Die Studie kostete 60 Millonen Peseten und basiert wiederum auf nur 290, von Bürgern richtig ausgefüllten, Fragebögen.

Im Jahr 2001 reichte die Firma INECO der Regierung der Balearen das “Estudio de Movilidad en la Isla de Mallorca y de Alternativas de trazado y modo de transporte para enlazar Palma con la UIB” (Mobilitätsstudie der Insel Mallorca und alternativen Routen und Verkehrsmitteln um Palma mit der UIB (Universität) zu verbinden ). Diese Studie wurde im Jahr 2000 (BOIB núm 56 4-5-2000) für 60 Millonen Peseten ausgeschrieben . Der Schienentransportplan der Balearen basiert auf den Resultaten dieser Studie , wie die Seite 71 der Sektion III der Vorabstudien für den neuen Schienenverkehr beschreibt, der jetzt durchgeführt werden soll.

Um die Mobilitätsstudie der Insel Mallorca(INECO 2001) zu realisieren wurden Untersuchungen durchgeführt die sich ausschliesslich auf Residenten im Raum Palma – Inca beschränken, Benutzer oder Nichtbenutzer des Schienenverkehrs . Es wurden 567 Fragebögen eingereicht, von denen nur 452 korrekt ausgefüllt waren. Nach allen Abstrichen wurde die Studie auf der Basis von 290 Fragebögen von Residenten des Raumes Palma – Inca gefertigt um die gesamte Mobilität auf Mallorca zu analisieren. ( Seite 63-64).

In dieser Studie wurde angefragt ob ein Zug als öffentliches Verkehrsmitteln gewünscht wird oder ob eher in den Strassenverkehr investiert werden soll. Dessenungeachtet wurde die Frage über die Erweiterung des Zuges von Inca nach Manacor gestellt . Es gibt keinen Hinweis über eine Befragung einer Erweiterung nach Artá (und auch nicht nach Alcudia). Die Antworten waren dass 62,7% für die Erweiterung des Zuges von Inca nach Manacor waren , 10,9% für die Investition in den Strassenverkehr, 19,4% für Beides und 7,4% wussten es nicht (página 71).

Sobald es den Zug gab, gab es eine grosse Vorliebe für seine Erweiterung nach Manacor (62,7%), mit dem höchsten prozentualen Anteil im Raum Palma – Sierra Norte (71,2%) (Seite 71). Obwohl es nach wie vor unklar ist wie solche Schlussfolgerungen für den Zug nach Artá gezogen werden können, wenn die Umfrage im Raum Palma – Inca gemacht worden ist.

Nach dem Mobilitätsstudium der Insel Mallorca (INECO 2001) befindet isch das höchste Mobilitätsaufkommen (pro Kopf, älter als 12 Jahre) , im Raum Palma – Santanyí , 14% höher als das höchste prozentuale Aufkommen des Bereichs der Studie (Seite 44).

Weiterhin wird nach dem Mobilitätsstudium der Insel Mallorca (INECO 2001) die Prävalenz der verbindlichen Fahrten zu den restlichen Fahrten aufgezeigt , mit einer ziemlichen Einheitlichkeit innerhalb der verschiendenen Makrozonen , von 50,4% dieser Typ Fahrten im Raum Palma - Peripherie Levante (Ostküste) variirend bis 58,4% des Raumes Palma – Sóller. Der hohe Wert an Fahrten (66,9%) den man im Sektor der Sierra de Norte findet , wird allerdings ignoriert.

Ausser Sóller (29.980 Fahrten) und der Sierra Norte (17.402 Fahrten), hat Palma – Peripherie Levante den niedrigsten Prozenanteil an Fahrten (82.695 Fahrten), das sind 5,9% der gesamten Fahrten auf Mallorca. Der grösste Anteil an Fahrten hat Palma (Innen)Interior Vía Cintura (430.277, 30,9%), Palma(Aussen) Exterior Vía Cintura (241.469, 17,3%) y Palma – Inca – Alcúdia (203.818, 14,6%). Palma – Andratx hat 107.402 Fahrten , ein 7,7% Anteil des Ganzen und Palma – Santanyí kommt mit 96.141 Fahrten auf ein 6,9%-igen Anteil des Ganzen Fahrtenaufkommens.

Der Raum Palma – Inca – Alcúdia , wo es mehr öffentlichen Nahverkehr gibt ist der, wo die Leute bestätigen dass er wenig bentuzt wird. Nur 22,9% benutzen ihn regelmässig , 24% manchmal und 53,1% fast nie (Seite 69).

Das “fast nie benutzen” eines öffentlichen Nahverkehrs zeigt einen viel höheren Prozentanteil 62,3% auf, im Gegensatz zu dem regelmässigen Gebrauch (17,7%) und dem manchmal bentuzten von 18,1% in dem grössten Teil der Insel. Die am wenigsten über dem Durchschnitt frequentierten Gebiete sind :Palma – Sierra Norte, Palma – Andratx, Palma interiro Vía Cintura, Palma – Manacor y Palma – Periféricos de Levante.

Die wesentlichen Argumente den öffentlichen Nahverkehr wenig zu benutzen sind die privaten Fahrzeuge, für einen Grossteil ist es bequemer (44,3%), weiterhin gibt es zu wenig Buslinien und viel zu niedrige Fahrzeitfrequenzen (Seite 69).

75,8% der Befragten sprachen sich dafür aus die Qualität des Strassenverkehrs zu verbessern, 24,2% möchten dass Schnellstrassen gebaute werden. Auf die Frage ob der Strassenverkehr oder der öffentliche Nahverkehr ausgebaut werden soll, sprachen sich 25,1% für den Strassenverkehr , 30,7% für den öffentlichen Nahverkerhr und 40,2% für Beides , aus (Seite 70).

Die Vereinigung Alternativa al Tren sieht die Kosten und den Verbrauch an ländlichen Gebieten nicht als gerechtfertig an, um die Zugstrecke nach Artá zu bauen.

Nachdem die Vereinigung Alternativa al Tren die Mobilitätsstudie der Insel Mallorca ,(aus der der Bau der Bahnstrecke nach Artá , Cala Millor, Cala Rajada als gerechtfertigt hervorgeht) , analysiert hat, sieht sie das Projekt der Wiedereröffnung der Bahnstrecke bis nach Artá als keinesfalls gerechtfertigt. Die Studie ist nicht signifikant, weil sie unter Residenten des Raumes Palma – Inca gemacht wurden und nicht unter Residenten der Comarca de Llevant. Weiterhin ist die Anzahl der Befragten verschwindend gering und die präsentierten Ergebnisse zeigen, dass es zu geringen Bedarf an öffentlichem Nahverkehr an der Peripherie des Llevant gibt.

viernes, 7 de agosto de 2009

459.138 m2 Enteignungen für das Zugprojekt Manacor-Artà

Das Gesamtprojekt ist in (Serveis Ferroviaris de Mallorca, Palma ) einzusehen. Die Gemeindeämter verfügen nur über Teilinformationen.

Die Vereinigung Alternativa al Tren hat das Zugprojekt Manacor-Artà eingesehen . Nach der Veröffentlichung der neuen Enteignungen im BOIB am 14.Juli 2009 durch die Consejería de Movilidad y Ordenación del Territorio (Ministerium für Mobilität und Raumordnung) liegen diese 15 Tage nach Erscheinungsdatum aus.Es können bis 30 . Juli Einsprüche eingelgt werden . Insgesamt werden 459.138 m2 Land benötigt um das Projekt der Wiedereröffnung der Zugstrecke Manacor-Artà zu realisieren.

Von den 459.138 m2 die enteignet werden sollen, fallen 396.803 m2 (86,42%) auf ländliches Gebiet, 12.516 m2 (2,43%) auf Urbanisationen , 42.337 m2 auf den Strassenverkehr und 482 m2 auf öffentliche Wasserversorgung und das Netzwerk der Bewässerungsgräben.

Diese Information ist nur in der SFM (Services Ferroviarios de Mallorca) einzuholen. Obwohl klar BOIB geschrieben steht, dass man in den Gemeinden in die kompletten Unterlagen einsehen kann, stehen diese dort nur teilweise zur Verfügung . Es liegen nur Karten bzw. Pläne mit den Enteignungen aus. Es gibt keinerlei Begründung der Veränderung oder eine Erklärung der Ursachen oder Kriterien der Enteignungen, man kann die Einsprüche nicht einsehen und das neue Projekt wurde veröffentlicht ohne auf die vorher eingelegten Einsprüche einzugehen bzw. zu antworten.

Die starken Punkte für den Transportplan verwandeln sich in schwache Punkte .

Einer der zwei einzigen starken Punkte für den Zugtransportplan der balerischen Regierung war , das für die Wiedereröffnung der Zugstrecke Manacor – Artá keine Enteignungen benötigt wurden. Jetzt weiss man, dass 3 Mal soviel m2 Land enteignet werden soll , als die SFM Eigentum besitzt (an Zugstrecke).

Der andere strarke Punkt war den Tourismusperiode zu verlängern , etwas was dem auch nicht nach kommt , denn die Linie erreicht nicht einmal Cala Millor und bis jetzt weiss man nicht ob sie nach Cala Ratjada gelangen wird , weil man bis jetzt nicht die Rentabilität der Strecke beurteilen kann.

Sant Llorenç ist die Gemeinde die mehr als alle anderen geschädigt wird , am meisten durch die geplanten Werkstätten in Son Carrió.

Sant Llorenç ist die Gemeinde , die durch die Enteignungen am meisten betroffen ist . Total werden in Sant Llorenç 150.716 m2 Land verbraucht um den Zug wieder durch diese Gemiende fahren zu lassen.


Darüberhinaus wurde in dem neuen Projekt beschlossen Zugwerkstätten in Son Carriózu errichten und dies auf ländlichen Flächen . Die Werkstätten und dazugehörige Strassen nehmen eine Gesamtfläche von mehr als 5.000 m2 ein und dies zwischen dem Bahnhof von Son Carrió und dem Friedhof. Es werden auch mehr als 15.000 m3 Erde entfernt werden müssen um die Bodenfläche dem Nivel der Zugschienen anzupassen. Das hat gravierende Auswirkungen auf die Umwelt zur Folge in einem kleinen Dorf wie Son Carrió und man kann nicht wissen, welche weiteren Auswirkungen es auf die Stadtplanung und auf den Strassenverkehr haben wird. Im ersten Projekt wollte man Werkstätten in Artá errichten neben einer mittel bis stark befahrenen Hauptstrasse. An den Bahnhof von Son Carrió gelangt man nur über zwei Strassen die das Dorf durchkreuzen. Man weiss nicht wie jeweils die Zirkulation des Busverkehrs sowie der Lastwagen beeinflusst wird um zum Bahnhof oder den Werkstätten zu gelangen. Man muss auch daran denken, dass sich in der Strasse, die immer überquert werden muss, eine Schule befindet.

Nachfolgend eine Tabelle, die die Enteignungsflächen der jeweiligen Gemeinden aufzeigt:


Gemeinde

Ländliche Fläche m2

Urbane Fläche

Andere m2

Total m2



Bebaut m2

Nicht bebaut m2



MANACOR

98.984

307

852

10.422

110.565

SANT LLORENÇ

136.675


122

13919


150.716

SON SERVERA

84952

3.004

2.942

17.620

108.518

ARTÀ

76.192

4.898

391

7.858

89339

Nach dem Projekt beläuft sich der Gegenwert dieser Enteignungen auf 3.379.990 Euro. Das ist eine winzige Zahl um die Zerstörung des Llevant von Mallorca zu bezahlen und die Liquidierung von landwirtschaftlichen Einrichtungen zu aktzeptieren , im Vergleich zu den Gesamtkosten dieses Projekts, wobei die Gewinner wohl nur die Bauunternehmer sind.

jueves, 6 de agosto de 2009

Alternativa al Tren hat ihre Einsprüche der Conselleria de Mobilitat, gegen die Wiedereröffnung der Bahnstrecke Artá, vorgelegt .

Die Vereingung Alternativa al Tren hat ihre Einsprüche der Conselleria de Mobilitat y Ordenació del Territori , gegen die Wiedereröffnung der Bahnstrecke Manacor – Artá, vorgelegt .

Diese Vorwürfe beziehen sich auf die Widersprüche die in dem “Strategischen Plan für Infrastruktur, Verkehr und Transport des Ministeriums für öffentliche Arbeiten “(Plan estratégico de Infrastructuras y Transporte del Ministeri de Foment) dem Masterplan für regelmäßige Beförderung (Pla director de transport regular de viatgers per carreteres) von Personen auf Strassen und dem Schienenverkehr Plan (Pla de transport ferroviari) der Regierung der Balearischen Inseln. Nach den Grundlagen der Pläne , steht das durch die Conselleria de Mobilitat vorgelegte Projekt nicht im Einklang (ist nicht kohärent) mit den Direktiven bzw. Leitlinien die in den vorgenannten Grundlagenplänen präsentiert wurden.

viernes, 17 de julio de 2009

Die Rückkehr des Zuges Manacor – Artà verursacht dauerhafte , unwiederrufliche, unumstössliche und unumkehrbare Auswirkungen auf die Umwelt

Mit den Worten , dauerhafte Auswirkungen auf die Umwelt , unwiederruflich und unumkehrbar, zu diesem Schluss kommt das Studium der Umweltauswirkungen des Projekts der Wiedereröffnung der Bahnlinie empalme Manacor – Artà. Dieser Bericht war, nach der Anzeige im BOIB vom 24. Februar 2009 , in den Büros der SFM (Serveis Ferroviaris de Mallorca) veröffentlicht.


Die Vereinigung Alternativa al Tren – Xarxa de Mobilitat de Llevant hat das Projekt der Wiedereröffnung der Bahnlinie Manacor – Artà von Grund auf geprüft und möchte nun der öffentlichen Meinung, die erheblichsten und bedeutensten Auswirkungen nahe bringen. Die Umweltverträglichkeitsprüfung wurde durch eine beautragte Firma des Ministeriums für Verkehr – und Verwaltung der Balearen (Consejería de Movilidad y Ordenación del Territorio del Govern de las Illes Balears) erstellt. Die Vereinigung Alternativa hat über das Gesamtprojekt und die Umweltverträglichkeitsprüfung eine Analyse erstellt die nun der Öffentlichkeit, anderen Vereinigungen die sich für die Verteidigung des Territoriums einsetzen sowie den Medien vorgelegt wird.


DIE ERHEBLICHSTEN AUSWIRKUNGEN DER BAHNLINIE

MANACOR-ARTÀ


BAU VON MEHR STRASSEN UND NEBENSTRASSEN

  • Die Wiedereinsetzung von 46 Strassen und Nebenstrassen (nach dem angefertigten Umweltverträglichkeitsgutachten durch die Techniker der Regierung). Nach den Berechnungen der Vereinigung heisst dies den Bau einer neuen Strasse von 40 Kilometern Länge inmitten ländlicher Grundstücke und ländichem Gebiet.


GERÖLLHALDEN UND EROSION

  • Mögliche Geröllhalden und Berghänge sind ungünstig für den Bau der Bahnlinie.

  • Risiko von Erosion und Instabilität der Hänge (Berghänge) provoziert durch die Veränderung und Modellierung der Erdmassen.


GRUNDWASSER : VERSCHMUTZUNG UND RÜCKGANG DER GRUNDWASSERANREICHERUNG

  • Risiko der Verschmutzung des Grundwassers

  • Rückgang der Menge der ursprünglichen Auffüllung der Grundwasserseen



VÖGEL UND STROMSCHLAG

  • Risiko das viele Vögel am Elektroschock oder am Stromschlag sterben werden


SICHTBEEINTRÄCHTIGUNG

  • Auswirkungen auf die Landschaft : Veränderung der Gestaltung der Landschaft, Sichtbeeinträchigung


SCHLECHTERE LUFTQUALITÄT

  • Auswirkungen auf die Luftqualität: Erhöhung des Emissionslevels (Luftverschmutzungslevel) und der Partikel in der Luft


SPEKULATION UND DER MANGEL AN MOBILITÄT

  • Potenzielle Veränderungen in der Verteilung der Bevölkerung

  • Auswirkungen in der Städteplanung , Veränderung der urbanen Hauptstandorte . Gibt viel Raum für weitere Spekulationen

  • Erhöhung des Strassenverkehrs

  • Auswirkungen in der Mobilität. Barriere – Effekt der speziell entlang der Bahnlinie erzeugt wird. Die Unterbrechnungspunkte dieser Bahnlinie erhöhen die Zeit um Zugang zu den bestimmten Siedlungsbereichen zu bekommen , weiterhin wird es auf den Strassen und Nebenstrassen der Umgebung ein erhöhtes Personenverkehrsaufkommen geben , was die Bewohner und die normalen Tätigkeiten in dieser Zone deutlich betreffen wird .


VERSTÄRKTE AKTIVITÄT IN STEINBRÜCHEN

  • Defizit an Erdmasse von 206.854,38 Kubikmetern die nötig sind, müssen aus umliegenden Steinbrüchen oder Kiesgruben herbeigeschafft werden.


ZERSTÖRUNG DER TIER- UND PFLANZENWELT

  • Betroffene Tierwelt (Fauna) : 2 Arten Amphibien , 3 Arten von Repitlien , 16 Säugetierarten und 53 Vogelarten

  • Zerstörung : vollständiger oder parzieller Entzug der pedologischen Schicht (Bodenschicht)

  • In den anschliessenden Bereichen des Zugprojekts befinden sich 4 Lebensbereiche (Hábitats) des öffentlichen – gemeinschaftlichen Interesses.


LANDWIRTSCHAFT UND NATURKATASTROPHEN

  • Definitiver Verlust von fruchtbarem und produktivem Boden

  • Risiken von Hochwasser oder nicht abfliessedem Regenwasser

  • Wiederbeplanzung mit Hocharten zur Kolonisation zur Wiederherstellung des Gleichgewichts der Natur.


In dem beigefügten Dokument (in spanischer Sprache) wird eingehend auf die Seiten des Projekts hingewiesen , aus denen die in diesem Bericht entnommenen Informationen stammen.


sábado, 6 de junio de 2009

Kampagne in Deutschland gegen die rücksichtslose Zerstörung unserer Lieblingsinsel

Verschiede Betriebe die von Leuten besucht werden die Mallorca lieben, füllen sich mit Plakaten gegen das Bahnprojekt Manacor – Artà.

Letzte Woche in Hamburg , sind verschiedene Betriebe mit Plakaten ausgestattet worden die gegen die Pläne des Baus von neuen Strassen und Zugstrecken auf Mallorca sind. Die selektierten Betriebe werden häufig von Mallorcaliebhabern (Besucher sowie Residenten) besucht.

Die Plakate beschreiben die verschiedenen Instalationen und neuen Nebenstrassen die errichtet werden müssen um die Wiedereröffnung der Bahnstrecke Manacor – Artá zu ermöglichen . Diese Informationen wurden den Bürgern von Seiten der Regierung vorenthalten und ist auch nicht in den Zeitungen erschienen . Die deutschen Nachbarn sind bestürzt nachdem man sie über das Vorhaben informierte und die Konsequenzen des Bauvorhabens mit allen neu zu errichtenden Infrastrukturen und die Auswirkung auf die mallorquinische Landschaft .

Seitdem die Plakate in Hamburg verteilt wurden hat die Vereinigung Alternativa Al Tren – Xarxa de Mobilitat de Llevant neue Beitritte von Mitgliedern verzeichnen können.

Ziele der Vereinigung Asociación Alternativa al Tren: http://alternativaaltren.blogspot.com/2009/04/asociacion-alternativa-al-tren-xarxa-de.html



domingo, 24 de mayo de 2009

Die Wiederöffnung der Zugstrecke Manacor – Artá verlangt die Errichtung von 40 Kilometer Strasse auf ländlichem Gebiet

Das Volumen der neu zu errichtenden Infrastrukturen ist vergleichbar mit einer Finca von
91 Cuarteradas

Die Vereinigung Alternativa al Tren hat das Projekt über die Wiederöffnung der Bahnlinie Manacor Artá sowie die dazugehörige Umweltverträglichkeitsprüfung analysiert. Während die Regierung bestehende Informationen, die die Vorteile des Zugprojekt unterstützen fördert , will die Vereinigung Alternativa al Tren die Zerstörung der Infrastruktur der Comarca de Llevant anzeigen, die dieses pharaonische Projekt verursacht.

Eine der hauptsächlichen Auswirkungen des Projekts ist es 40 Nebenstrassen zu errichten um den betroffenen Anwohnern den Zugang zu Ihren Fincas zu ermöglichen. Diese neuen Nebenstrassen fordern ca. 200.000 m2 Land. Das ist gleichzusetzen mit einer Strasse von 40 Kilometern Länge und 5 Metern Breite. Dies wiederum ist damit vergleichbar , dass man die Schnellstrasse (Autovia) Manacor – Palma um eine Spur verbreitert. Das heisst, um 33 Kilometer Zugstrecke zu reaktivieren müssen 40 Kilometer Strasse bzw. Nebenstrassen gebaut werden.

Darüberhinaus müssen 17 unter- und überirdische Baustrukturen (Tunnel oder Brücken) , 45 unterschiedliche Strom- bzw. Elektroleitungen , 7 Wasserleitungen errichtet werden. Nicht berücksichtigt sind die 3 Hochspannungsmasten , die den Zug mit der erforderlichern(Mehr-) Elektrizität versorgen sollen.

In dieser Studie sieht man es als notwendig an, mindestens 411.000 m2 Land zu enteignen . Diese 411.000 m2 plus 231.000 m2 Land , die sich bereits im Besitz der SFM – Servicios Ferroviarios de Mallorca (in Bezug auf Verwaltung und Benutzung) befinden , ergeben die vergleichbare Grösse einer Finca von 91 Cuarteradas (1 Cuarterada / ca. 7000 m2), zugebaut mit Nebenstrassen, Infrastrukturen, Böschungen, Deponien und Beton- und Stahlkonstruktionen. Ein Zustand, der nach der Unweltverträglichkeitsprüfung der GRUSAMAR-INECO von Juli 2008 Syntheseband des genannten Projekts , Seite 72 und weitere Seiten des Prüfungsberichts, dessen Auswirkungen permanent, nicht umkehrbar und unwiederbringlich sind.

Um sich es sich bildlich vorzustellen sind die 91 Cuarteradas Land, die notwendig sind um die Bahnstrecke Manacor – Artá wiederzubeleben, mit dem Bau der 4 – spurigen Schnellstrasse (Autovia) plus Mittelstreifen Manacor – Palma , vergleichbar.

Alternativa al Tren steht für einen gesamten öffentlichen Nahverkehr und lehnt Bauvorhaben mit permanenten , nicht umkehrbaren und unwiederbringlichen Auswirkungen auf die Umwelt, ab. ALTERNATIVA AL TREN ist nicht gegen einen öffentlichen Nahverkehr, ganz im Gegenteil sie ist für einen öffentlichen Nahverkehr der alle Ortskerne und nicht nur 5 Ortschaften erreicht und somit die gesamte Bevölkerung der Küstenbewohner und weitere vereinzelte Ortschaften des Llevant ausschliesst.
Wir sind für die Erhaltung der Insel so wie sie ist, wir wollen nicht mehr Autobahnen , oder die Zerstörung unseres Territoriums , durch neue Infrastrukturen seien es neue Strassen, neue Wege oder neue Zugstrecken.

Wir sind uns dessen bewusst, das man die Zone des Llevant mit einem pünktlichen, effizienten , sauberen und ökologischen öffentlichen Nahverkehr ausrüsten kann. Durch ein Busnetz und Mikrobusse, die adäquat genutzt und verwaltet und seriös und effizient bezuschusst werden.
Ob man es aktzeptieren will oder nicht, um die zerstreute Küstenbevölkerung des Llevant zu vereinen, muss man in diesem Bereich ein Transportnetzwerk errichten das mehr als die genannten 5 Ortskerne mit Bahnhöfen des Zuges erreicht um letztendlich nicht eine soziale Spaltung dieser Landzone zu schaffen.

Wir sind eine Pioniernation in erneuerbaren Energien, wir müssen versuchen es auch in im ökologischen Transportwesen zu sein, alle bestehenden technischen Fortschritte auszunutzen , aber weder eine weitere Palme unserer Umgebung zu zerstören noch der Pflanzen - und Tierwelt Schaden zuzufügen und die Durchlässigkeit der Landschaft zu verhindern.

Vorgeschichte
Im Jahre 1993 mittels R:D: 2232-93 wurde der C.A.B. die Zuständigkeit für den Schienenverkehr übertragen. Es ist in 1994 als die S.F.M. Gesellschaft , gegründet durch das Dekret 10-94 vom 13. Januar (B.O.I.B- 15/94) als die Idee an Stärke gewinnt, das man Palma mit Artá durch den Zug verbinden könnte. Im Jahre 2003 wurde die “Phase Estació d’Enllac Manacor eingeweiht.
Dies ist der Beginn als bestimmte politische Kräfte mit der Unterstützung einiger Interessengemeinschaften, eine unlogische, fehlgeleitete und unverständliche Propaganda begannen. Es gibt keinen Beweis für die Erlaubnis oder Ablehnung dieses Vorhabens, laut Umweltverträglichkeitsprüfung datiert im Juli 2008.

Heute möchten wir die erkennbaren Umweltauswirkungen hinweisen, sodass sich jeder ein Bild des im Juli 2008 erstellen und im November 2008 veröffentlichten Projekts machen kann. Die Umweltverträglichkeitsprüfung wurde Anfang 2009 veröffentlicht. Bis man in das fertige Projekt einsehen konnte waren die Bürgerinnen und Bürger nicht über die Umweltkosten des Projekts informiert und von daher war eine Positionierung für oder gegen das Projekt unlogisch und irrational.

In diesem Moment , mit den uns zur Verfügung stehenden Informationen wissen wir was davon zu halten ist. Die Vereinigung Alternativa al Tren vertritt die Auffassung, dass diese Projekt schädlich für die Landzone des Llevant ist . Es ist nicht wieder gutzumachen, so wenig ökologisch und ineffizient diese Projekt ist. Das Verhältnis zwischen der Höhe der Investition und dessen was damit erreicht bzw. abgedeckt werden soll ist immens unverhältnismässig.

miércoles, 13 de mayo de 2009

ANTRAG AUF MITGLIEDSCHAFT DES VEREINS

Um ein solches ehrgeiziges Projekt umsetzen zu können , wissen wir, dass wir auf die Unterstützung einer breiten sozialen Masse angewiesen sind. Deshalb brauchen wie die Hilfe von allen. Der Vereinseintritt und die Mitgliedschaft sind kostenlos , wir hoffen aber auf auf die Mitarbeit in verschiedenen Aktivitäten, die es uns ermöglichen einen öffentlichen Nahverkehr zu erhalten, der für alle Bürger und Touristen an der Comarca Llevant (Landstrich der Ostküste) von Mallorca steht.
Der Vorstand

PDF DOWNLOAD

Mitgliedschaftsformular

viernes, 1 de mayo de 2009

Die Vereinigung Alternativa al Tren fordert die Regierung auf die Studien ( INECO/ 2001) über Mobilität der Öffentlichkeit zugänlich zu machen

Der jüngst gegründete Verein Alternativa al Tren fordert die Regierung auf, die über die Mobilität (öffentlicher Nahvekehr) Mallorcas gemachten Studien (INECO vom Jahr 2001) der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Das Anliegen des Vereins ist es, einen öffentlichen Nahverkehr für die gesamte Bevölkerung zu verlangen, die in Übereinstimmung mit dem respektvollen Umgang mit der Natur steht. Er vertritt die Auffassung, dass das Projekt Manacor - Artá nicht gerechtfertigt ist , weil es nur 5 von mehr als 20 Ortskerne des Landstrichs Llevant miteinander verbindet. Das Projekt zerstört komplette gewachsene Landschaften und ist nicht wettbewerbsfähig mit allen anderen Verkehrsmitteln , wie der Bus oder das private Auto.
Auch nach den Schlussfolgerungen des Umweltgutachtens des Projekts der Wiederinbetriebnahme der Strecke Manacor-Artá , ist die Durchlässigkeit der gesamten Zone massiv beeinträchtigt. Das heisst, auch mit Kreuzungen bzw. Übergängen alle zwei Kilometer, sind die Bewohner nicht in der Lage ihre Häuser ohne einen kilometerlangen Umweg zu erreichen oder um von einer Seite auf die andere zu gelangen.
Aus diesen Gründen verlangt die Vereinigung Alternativa al Tren von der Regierung, die Studien die im Jahr 2001 erstellt wurden und die von der angeblichen gerechtfertigten Notwendigkeit des Objekts überzeugen sollen, der Öffentlichkeit zugänglich zu machen .
Die Übermittlung des Schreibens an die Regierung wurde mittels Internet, im Abschnitt Informationen und Beschwerden, auf der Internetseite der Regierung (http://www.caib.es/) durchgeführt.

martes, 21 de abril de 2009

Alternativa al Tren unterstützt die Kundgebung von " Un Passeig sense tren - Ein Gehweg ohne Zug " Manacor

Der Verein Alternativa al Tren hat sich zum Ziel gesetzt, die Bevölkerung dafür zu sensibilisieren, einen effizienten öffentlichen Nahverkehr zu fordern, der den Bedarf aller Ortschaften des Landstrichs des Llevant deckt. Deshalb vertritt er die Auffassung, das ein Zug ,der im Stadtkern nur 30 Stundenkilometer fährt ,den gesamten Nahverkehr , auch von oder nach Inca oder Palma erschwert. Der Verein Alternativa al Tren ist nicht damit einverstanden, dass Busshuttles als Verbindungslösung zwischen Station Plaza de Madrid bis zum aktuellen Bahnhof eingesetzt werden oder das der Zug im Randgebiet Manacors fahren soll. Beide Lösungen machen den öffentlichen Verkehrsweg nach Palma für die Benutzer unmöglich. Die Fahrgäste müssen zu viel Zeit investieren und können so nicht täglich mit diesen angebotenen öffentlichen Verkehrsmitteln von ihren Wohnorten im Llevant nach Palma zur Universität oder zur Arbeit fahren.

Der Tren - Tram (Elektrozug) ist keine öffentliche Dienstleistung für die Bürger von Manacor, es fehlt die umfassende Vision der Bedürfnisse , den öffentlichen Nahverkehr betreffend.

Die von der Regierung vorgeschlagene Tram kann nicht die Lösung für die Bürger von Manacor sein, sie verbindet nicht die Stadtteile von Manacor und wird dem Gesamtbedürfniss an öffentlichem Nahverkehr nicht gerecht. Sie ist auch die falsche Lösung für das Verbindungsproblem von zwei verschiedenen Zügen. Der des Llevant soll elektrisch betrieben werden und der Zug nach Palma fährt mit Diesel. Darüberhinaus haben weder die Regierung noch die Gemeindeämter Studien darüber vorgelegt, was die Wirkung der Tram auf gewerblichen , wohnlichen , sozialen und allen anderen Gebieten , betrifft. Weiterhin wurde kein Projekt vorgelegt ,was die Veränderungen auf der Zugstrecke für Fussgänger, Fahräder und Fahrzeuge betrifft und welche Wirkung die Zugstrecke auf die umliegenden Verkehrsstrassen hat und inwieweit der öffentliche Raum mit Konsequenzen zu rechnen hat.

Der Verein Alternativa al Tren vertritt die Auffassung, dass weder der Zug von Manacor bis nach Artá , egal mit welcher der beiden Bahnhofsmöglichkeiten in Manacor, ein unzulängliches, fehlerhaftes Projekt ist ohne strenge Grundlagenprüfung . Deshalb wird gefordert , dass die Regierung alle Studien die Mobilität betreffen und Studien auf denen dieses Projekt beruht , der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Weiterhin wird verlangt, dass die Regierung eine Aufstellung der Alternativen aufzeigt, wie z.B. ein Busnetz was den gesamten Landstrich des Llevant und den zentralen Bahnhof von Manacor verbindet um dann die Strecke Manacor - Palma zweigleisig auszubauen um kürzere und flexiblere Fahrzeitfrequenzen zu erreichen. Auf diese Weise könnte eine eine Deckung des Bedarfs an öffentlichem Nahverkehr für mehr als 20 Ortschaften und nicht nur für 4 Ortschaften gewährleistet sein.

Es wird beantragt, die Strecke Manacor - Palma einer Prüfung zu unterziehen um Schnelligkeit, Flexibilität und Sicherheit für die Fahrgäste zu gewinnen.

Der Verein Alternativa al Tren regt einen öffentlichen Nachverkehr an, der alternativ zur alten Zugtrasse geboten werden soll. Es muss geprüft werden, dass das von der Regierung vorgeschlagene Zugprojekt die Erwartungen für einen öffentlichen Nahverkehr für alle Bürger, nicht erfüllt.
Darüberhinaus wird nicht nur der Stadtkern von Manacor in zwei Hälften geteilt werden , sondern auch eine wunderschön gewachsene Landschaft auf einer Strecke von 33 Kilometern links und rechts mit Zäunen und nicht zu vergessen 3-6 Meter hohe Strommasten.
Der Landstrich des Llevant ist ein weit zertstreutes Territorium mit geringer Bevölkerungsdichte. Züge sind gemacht um grosse Massen zu transportieren , aber nicht um fast leer zu fahren um dann die gesamte Energie zu verbrauchen die sie benötigen um sich fortzubewegen. Ein Zug der fast leer fährt verbraucht mehr Energie als jedes andere Transportmittel.

Der Verein Alternativa al Tren vertritt die Auffassung, dass das Zugprojekt Manacor - Artá viele lose Enden hat, Probleme die nicht gelöst sind und einige Vorschläge des Projekts für eine Gesellschaft des 21. Jahrhunderts nicht zu rechtfertigen bzw. nicht zu aktzeptieren sind. Das Projekt ist aus vielen Gründen fraglich. Die Mitglieder des Vereins (vor Gründung des selbigen) hatten nicht die Möglichkeit auf Informationen zugreifen zu können, die dieses pharaonische Projekt betreffen bzw. in Studien über den Bedarf an öffentlichem Nahverkehr hier in den Ortschaften des Llevant, einzusehen. Der Verein hat in den Plan des Transports des Schienenverkehrs Einsicht genommen, welcher zeigt, dass die Zuglinie des Llevant die am wenigsten durchführbare (bei Wiederaktivierung oder Neubau) ist. Das Projekt kommt nur an die Schwelle einer Begründung wenn die Linie bis Cala Ratjada geplant ist.
Der Plan Estractégico de Infraestructuras y Transportes (PEIT) des Ministeriums für Aufbau und Entwicklung , sieht die Fortentwicklung des Schienenverkehr im Llevant nicht vor und zeigt ausdrücklich das es sich bei dem Landstrich des Llevant um ein zerbrechliches Territorium handelt und es einer genauen Analyse bedarf, welche Methode des öffentlichen Nahverkehrs die Beste ist.














viernes, 10 de abril de 2009

Alternative zum Zug – Netzwerk Mobilität LLevant

Der Verein Alternativa al Tren – Xarxa de mobilitat de Llevant , ist geboren .

Wir suchen Mitglieder. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: alternativaaltren@gmail.com, (0034)630173791.

1.Der Verein verlangt von der Regierung der Balearen einen öffentlichen Nahverkehr an der gesamten Küste des LLevant von Mallorca , der alle Ortskerne miteinander , nach Palma und zum Flughafen vereint, um eine schnelle und sichere Verbindung mit möglichst wenigen Haltestellen zu gewährleisten.

2.Der Verein möchte eine Verschwendung öffentlicher Gelder verhindern , die ein Zugprojekt finanzieren sollten, was nur fünf Ortschaften miteinander verbindet , ohne einen gesamten Nahverkehr zu berücksichtigen.

3.Der Verein möchte beantragen, dass der Bahnhof von Manacor als zentraler Busbahnhof den gesamten Landstrich der Ostküste (Comarca de Llevante) mit dem Zug nach Palma verbindet. Die Zugstrecke Manacor- Palma muss zweigleisig ausgebaut werden um eine schnellere Verbindung nach Palma und höhere zeitliche Zugfrequenzen zu erzielen.

4.Der Verein möchte einen schnellen , flexiblen , effizienten und sozialverträglichen öffentlichen Nachverkehr verwirklichen, der alle weit auseinanderliegenden und zerstreuten Ortschaften des LLevante erreicht.

5.Der Verein möchte Möglichkeiten vorschlagen die bestehenden Infrastrukturen bis auf das Maximum auszunutzen , ohne weitere , neue Verkehrswege zu errichten.

6.Der Verein möchte vorschlagen die Eingliederung des TIC (neuste Technologie) zu nutzen, um die zur Verfügung stehenden Mittel (Buslinie) zu optimieren den Bedarf zu analysieren , um die höchstmögliche effektivste Bedarfsdeckung zu erreichen.

7.Der Verein möchte vermeiden, dass die Errichtung der neuen Verkehrskommunikationswege das Wachstum und die Spekulation der Bereiche in denen gebaut wird zum Überlaufen bringt, aber in den anderen Bereichen wo nicht gebaut wird, eine Entvölkerung provoziert.

8.Der Verein möchte verhindern , dass die Konstruktionen der neuen Verkehrskommunikationsinfrastrukturen den Charakter der Ortskerne der Dörfer zerstört.

9.Der Verein setzt auf Dienste bzw. Möglichkeiten, die den öffentlichen Nahverkehr so erleichtern , dass bereits vorhandene, ausgebaute Infrastrukturen benutzt werden , ohne einen neuen Verkehrs- oder Nutzungsplan zu erstellen.